Neu entwickeltes Gerät der Universität Nürnberg–Erlangen, Prof. Randoll
Zielorgane: zelluläre Ebene, intra- und extrazellulär
Störungsursache: Stoffwechseleinschränkungen
Folge: zelluläre Übersäuerung, regionale Stoffwechselstörung Reaktivierung von gestörtem Zellstoffwechsel Ausdehnung auf das ganze Organ Þ Überregionale Störungen
Wirkungsweise: Reaktivierung des zellulären und extrazellulären Stoffwechsels
Einsatz: Therapie nach Verletzungen und Operationen Chemotherapie Decubitus Durchblutungsbedingte Heilungsverzögerungen Chronische Schmerzzustände Regeneration : z.B. nach sportlichen Trainings- und Wettkampfbelastungen Prophylaxe: z.B. bei individuellen muskulären Problembereichen entgegen leistungsreduzierenden Störgrößen bei Leistungssportlern (Mensch und Pferd)
Die MatrixRhythmusTherapie setzen wir i.d.R. unterstützend innerhalb unserer ganzheitlich orientierten Therapie ein.
Physiotherapie Physikalische Therapie Stressbewältigung Entspannung Ernährung Aktivitäten Herz- Kreislauf, Muskulatur
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